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Lingerie – Damals und heute

Frei aus dem Französischen übersetzt heißt Lingerie „die Wäsche machen“, aber es lehnt sich auch an das Wort „Lin“ für Leinen an. Anders als die klassischen Dessous sorgte Lingerie in England für Aufsehen, denn es war eine Engländerin, die bahnbrechende Ideen zum Thema bequeme Unterwäsche für Frauen hatte.

Lady Duff-Gordon, eine Dame aus der englischen Oberschicht, hatte es Anfang des 19. Jahrhunderts einfach satt, dass ihr beim Tragen der Unterwäsche im wahrsten Sinne des Wortes die Luft wegblieb. Sie befreite sich kurzerhand von ihrem engen Korsett und trug fortan nur noch leichte Hemdchen aus Leinen, die mehr Raum zum Durchatmen boten. Die Hemdchen waren die Prototypen dessen, was man heute als Lingerie bezeichnet.

Im Laufe der Zeit kamen immer mehr bequeme Wäschestücke dazu und irgendwann wurden die Unterröcke und Hemden, die Unterhosen und auch die Strümpfe mit Spitzenbordüren verziert und bekamen durch Stoffe wie Satin einen aufregenden Effekt. Streng genommen gehört auch Lingerie zu den Dessous, aber es gibt einen kleinen feinen Unterschied.

Lingerie ist nicht so üppig verziert wie die klassischen Dessous und es fehlt auch der immer etwas schwülstige Effekt. Lingerie hat klare Schnitte, ist schlicht, aber immer sehr edel und deshalb ideal für Frauen, die schöne Unterwäsche bevorzugen, aber nicht unbedingt raffiniert gestaltete Dessous tragen wollen.

Waren es früher Seide und Satin, die bei der Herstellung der Lingerie verwendet wurden, so sind es heute moderne Materialien wie Lycra, Polyester oder auch Nylon. Weder in England noch in den USA wird das Wort Dessous verwendet, hier heißt es stets Lingerie.

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Mit Shapewear zur Traumfigur

Was ist eigentlich Shapewear? Eine fast magische Innovation für Frauen. Auf Deutsch versteht man unter diesem Begriff „Formwäsche“. Wie das Wort schon verrät, ist diese Art von funktionaler Kleidung dazu da, auf den Körper formend einzuwirken.

Aber was genau sollte man sich darunter vorstellen? Die Trägerin möchte ihre Figur nach ihren eigenen Wünschen idealisieren. Ein entscheidender Unterschied, beispielsweise zum Push-Up-BH, ist der, dass an natürlichen Proportionen nichts verändert wird, wie in diesem Fall z.B. durch Push-Up-Einlagen, die den Busen optisch vergrößern. Die Formwäsche liegt eng an und verteilt so die Körperform auf das gewünschte Maß.

Shapewear wird schon seit vielen Modeepochen – vorsätzlich aber nicht ausschließlich – von Frauen getragen. Sie ermöglicht es jedermann, der vielleicht unzufrieden mit seiner Taille ist, mit Hilfe eines Taillen-Shapers optische Akzente zu setzen. So glänzt garantiert jede Frau in ihrem Abendkleid mit einer wunderbar femininen Kontur.

Renée Zellweger hat uns die Vorzüge von Shapewear bereits in urkomischer Art und Weise in ihrer Komödie „Bridget Jones“ gezeigt. Ob man nun von schlanker Natur, oder wie Bridget doch eher von Natur aus etwas mollig ist, diese Unterwäsche bringt jeden in Form!

Die Auswahl ist groß: Verschiedene Labels wie Wonderbra, Victoria’s Secret und Triumph bieten formende BHs, Bodys, unterschiedlich lange Hosen, Unterkleider, Slips und Pantys an. Sie modellieren nach Wunsch fast den gesamten Körper und sind dabei so dezent, dass dieser trotzdem noch wunderbar natürlich und ungekünstelt wirkt.

Machen wir uns nichts vor: Wenn die Hollywood-Stars über den Roten Teppich schreiten und mal wieder zum Anbeißen gut aussehen, können wir davon ausgehen, dass sie das nicht dem Zufall überlassen. Man nehme sich ein Beispiel an Penélope Cruz, die ihren Po mit einem Push-Up-Polster imposant in Szene setzt.

Also nur Mut – dann steht der nächsten Party nichts mehr im Weg!

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Aktuelle Dessous Kollektionen von Simone Perele


In Frankreich liegt der Ursprung der eleganten und verführerischen Dessous. Und auch heute noch sind Einfluß und Glanz der französischen Traditionshersteller ungebrochen. Ihre wohlklingenden Namen sind untrennbar mit Eleganz, Verführung und Luxus verbunden. So auch der Name Simone Perele.

Der mit sechzig Jahren relativ junge Dessous Hersteller Simone Perele steht ganz in der Tradition der Grundidee der Dessous. Die Unterwäsche soll nicht nur funktional sein, sondern eine bestechende Liason aus Tragekomfort, Raffinesse und Eleganz bilden. Dazu werden kostbare Materialien mit viel Kunstfertigkeit und Handarbeit sorgfältig nach ausgefeilten Schnitten zusammen genäht. In die Komposition der Simone Perele Dessous fließt dabei nicht nur die französche Eleganz und viel Kreativität ein, sondern auch ein außerordentliches Verständnis für die Bedürfnisse und Wünsche der Frauen.

Auch die aktuellen Kollektionen von Simone Perele begeistern wieder einmal mit sinnlicher Eleganz und detailreicher Raffinesse. Im folgenden werden somit die aktuellen Kollektionen Liz, Velia und Rita vorgestellt.

Die Serie Simone Perele Liz wird von einer guten Mischung aus modernen und klaren Linien mit dezente Verzierungen geprägt. Zum Einsatz kommt dabei weiche Microfaser, gepaart mit dezent besticktem Tüll. An den Rändern sind die Dessous mit kleinen Bändern aus Spitze verziert.

Die Kollektion Simone Perele Velia kommt sehr puristisch daher und besticht mit einer zeitlosen Eleganz und hoher Alltagstauglichkeit. Sanfter Tüll und weiche Microfaser formen den Körper sanft und bringen die weiblichen Rundungen perfekt zu Geltung.

Die Serie Simone Perele Rita wurde von der aktuellen Haute Couture und Juwelen inspiriert und soll jede Frau zu einer Diva werden lassen. Für die nötige Raffinesse sorgen bestickter Tüll und edle Guipure und für den besonders eleganten Schmuck-Effekt kommen Pailletten zum Einsatz.

Wieder einmal präsentiert sich somit Simone Perele sehr feminin und chic. Jede Kollektion ist ein echter Hingucker, dem sich Frauen und Männer kaum entziehen können.

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