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Wissen über Welpen aus dem Hundeforum

Sie sind ja so niedlich! Junge Hunde sind immer die Garantie dafür, dass jedes Herz dahin schmilzt und jeder Mensch in Entzücken ausbricht. Aber es ist sehr wichtig und absolut im Interesse der kleinen Hunde, wenn sich auch ganz ernsthafte Gedanken unter das Entzücken mischen und sich die Hundehalter über die Bedürfnisse ihrer Kleinen umfassend informieren. Das passiert am besten in einem Hundeforum, in welchem sich Hundekenner, Liebhaber von Vierbeinern, Laien und Experten über ihre Erfahrungen austauschen. Ein Hundeforum ist dazu da, sich zu informieren und sich Tipps und Hinweise zu holen. Es macht aber auch Freude, sich einfach ein wenig mit Gleichgesinnten zu unterhalten und das eine oder andere Thema aufzugreifen. In einem Internet Hundeforum zu stöbern, bringt immer neue Erkenntnisse oder zumindest eine Portion gute Unterhaltung. Hundebesitzer sind schließlich kommunikative Menschen und deshalb wird ein Hundeforum auch niemals ohne interessante Beiträge bleiben. Über Welpen wird auch immer wieder diskutiert. Sicherlich ist dieses Thema in erster Linie für Menschen interessant, die gerade einen oder mehrere Welpen in ihrer Betreuung haben. Aber vielleicht gibt es auch Leute, die eine trächtige Hündin zu Hause haben und für den Tag X gewappnet sein wollen. Selbst dann, wenn weder das Eine noch das Andere zutrifft und lediglich das Interesse für Hundebabys vorhanden ist, können die Beiträge im Hundeforum enorm weiterhelfen. Vielleicht wird durch das Lesen älterer Beiträge über Welpen auch erst das Interesse für Hunde geweckt. Es wäre doch schön, wenn ein neuer Freund von nassen Hundeschnauzen der kostenlosen Internet-Community der Hundefreunde beitreten würde.

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Futtermenge und Leckerlis für Hunde

Jeder Hund benötigt sein individuelles Futter und auch Futtermenge. Diese hängt von verschiedenen Faktoren ab, die der Hundebesitzer berücksichtigten muss. Zunächst muss das Alter des Tieres beachtet werden. So benötigt ein gesunder, aktiver Welpe in seiner Wachstumsphase fast doppelt so viel Futter als ein genauso großer erwachsener Hund.
Dagegen fordern ältere Hunde nur noch ca. ein Viertel der Nahrungsportion eines Welpen.
Daneben spielt natürlich auch die tägliche Bewegung des jeweiligen Hundes eine bedeutende Rolle. Ein kleiner, ruhiger Artgenosse verbrennt nicht so viele Kalorien, wie ein sehr aktiver. Besonders Jagd-, Apportier-, sowie sehr groß gewachsene Hunderassen sind sehr aktiv und bewegungsliebend, sodass sie eine ausgewogene und reichhaltige Ernährung brauchen.
Man kann auch nach den Angaben auf den Packungen des Hundefutters gehen. Diese können sie als Richtlinien benutzen und je nach dem wie ihr Hund daraufhin reagiert, etwas in der Menge und Zusammenstellung variieren. So können sie die benötigte Futtermenge in Trocken- und feuchtes Dosenfertigfutter aufteilen.
Nun zu konkreteren Angaben: Ein ausgewachsener Hund mit ungefähr 35kg und täglicher Bewegung und Auslauf sollte etwa 480-500 g Trockenfutter bekommen, ein etwas älteres, ruhigeres Tier benötigt nur noch ca. 400g. Hingegen sollte einem ca. 10kg schweren Tier eine Menge von 150-190 g pro Tag zur Verfügung stehen. Dabei sollten die täglichen Fütterungszeiten klar festgelegt sein. Am ratsamsten sind diese grundsätzlich nach den menschlichen Mahlzeiten, sodass der Hund danach eine Ruhezeit zum wichtigen Verdauen der Nahrung bekommt.
Neben den geregelten Hauptfutterzeiten bekommen Hunde häufig zur Belohnung ein Leckerli. Dabei ist darauf zu achten, dass diese einen nicht zu hohen Fettgehalt aufweisen. Besonders ideal sind deswegen auch Schweineohren als Zusatzfutter. Da sie ein reines Naturprodukt sind und keine Duft- Farb- sowie Lockstoffe enthalten, sind sie sehr gesund und ideal als Snack für zwischendurch. Die enthaltenen Zutaten sind Rohprotein, Rohfett, Rohasche und Feuchtigkeit. Die Schweineohren werden getrocknet und weisen danach eine goldgelbe- braune Oberfläche auf und besitzen eine harte Konsistenz. Wenn der Hund darauf herumkaut, entsteht ein leichter fettiger, nach Schwein riechender Geruch, der je nach Hersteller in seiner Intensität unterschiedlich stark sein kann.
Neben dem Vorteil, dass dieses Produkt keine künstliche Farb- und Konservierungsstoffe enthält, stellt diese Leckerei auch eine sinnvolle Beschäftigung für den Hund dar. Der naturbelassene Knabberspass fördert die Kaumuskulatur und stärkt die Zähne des Tieres. Insgesamt ein idealer, gesunder Snack für zwischendurch!

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Clicker – das Trainingsgerät für Hunde

In der Hundezucht werden gerne bestimmte Trainingsansätze benutzt.
Am besten eignet sich für eine besonders strategische Erziehung des Hundes ein Clickertraining. Hierfür verwendet man einen Klicker, auch Clicker, um durch eine operante Konditionierung, welche bei der Klassischen Konditionierung ansetzt, ein bestimmtes Verhalten oder Verhaltensmuster zu erzielen. Folgende Tiere sind besonders gut trainierbar durch das Klickertraining: Hunde, Katzen, Pferde, Delphine, aber auch Tiere wie Lurche oder Ulme.
Der Hund erfährt beim Training mit dem Clicker einen positiven Gewinn. Am Anfang hat das Klicken für den Hund keine Bedeutung. Erst wenn immer wieder auf das Klicken eine bestimmte Aktion folgt, wird das Tier es sich merken. Oft ist diese Aktion ein Gewinn, also etwas Positives. Das kann die Befriedigung der Grundbedürfnisse sein, wie die Gabe von Futter, oder etwas anderes Positives, wie zusätzliche „Leckereien“ oder Streicheeinheiten. Da das Tier merkt es gewinnt etwas, ihm widerfährt etwas Positives, wird es sehr schnell lernen auf das Klickgeräusch zu reagieren.
Eigentlich hat das Klickertraining, weil es so gut wie zwang- und straffrei arbeitet, viele Vorteile. Aber manchmal kann es zu bedenken kommen, da es auch schon mal passieren kann, dass eine Strafe fällig ist. Hierbei meint man aber eine Strafe im psychologischen Sinne, also den Wegfall von etwas Grundlegendem und keine Gewalt. Vor allem bei der Hundezucht sollte man daher darauf achten, dass Klickertraining nur für das beibringen von positiven Verhalten geeignet ist. Durch Klickertraining kann man kein negatives Verhalten ausmerzen. Dieses muss vorher gelöscht oder ersetzt werden. So ein Vorgehen sollte man nur Fachleuten überlassen, da sonst das Klickertraining zu großen Misserfolgen führen könnte.

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Koi-Karpfen – mehr als nur Teichbewohner

Etwa vor 2.500 Jahren wurden die ersten Koi-Karpfen in China gezüchtet. In Japan wurden die Fische im Jahre 1914 auf der Taisho-Ausstellung in Tokio bekannt. Seitdem gewinnt er mehr und mehr an Beliebtheit.

In Ländern wie Singapur, Israel, Südafrika und Deutschland wird diese mehrfarbige Karpfenart inzwischen ebenfalls gezüchtet und an Liebhaber vermittelt. Mehr und mehr Teichbesitzer haben diese Tierart in den letzten Jahren für sich entdeckt und der Koi hat sich als Haustier etabliert.

Wichtig bei der Haltung dieser Tiere ist neben der Pflege der Fische und des Teiches auch die richtige Ernährung. Das Koifutter sollte vor allem reich an Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Vitamine und Mineralstoffen sein.

Kois können bis zu 60 Jahre alt werden

wenn sie entsprechend gut gefüttert und gepflegt werden. Achten Sie auch auf die Wasserqualität und -temperatur, denn sonst drohen Krankheiten wie z.B. Verpilzungen, Bakterien- und Parasitenbefall.

Wichtige Informationen und Hilfe bei Krankheiten dieser besonderen Karpfenart erhalten Züchter und Besitzer bei den Tierärzten, die sich auf die Versorgung dieser Spezies spezialisiert haben.

Erkennbare Anzeichen einer Erkrankung der Kois

sind z.B. weiße Beläge, scheuern der Schuppen, geschwollene oder gerötete Hautstellen und mangelhafte Futteraufnahme. Mit Hilfe des Tierarztes werden in so einem Fall auf das einzelne Tier angepasste Behandlungspläne erstellt. Informationen zu Haltungsbedingungen und weiteren Maßnahmen bei der Haltung von Koi-Karpfen finden Sie auch im Internet oder in Fachbüchern.

Die Anschaffung eines Kois lohnt sich für jeden Teichbesitzer, denn dieser treue Gefährte sieht nicht nur schön aus, sondern dankt seinem Besitzer mit der Zuneigung, die nur ein Tier einem Menschen geben kann. Überzeugen Sie sich selbst und besuchen Sie doch mal einen Koi-Züchter in Ihrer Nähe.

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