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Männerausflug der ganz besonderen Art

Für ihren diesjährigen Vereinsausflug haben sich die Männer etwas ganz besonderes vorgenommen. Vergangene Woche haben sie einen Bericht über Paintball Turniere in den USA im Fernsehen gesehen. Das hat die 10-köpfige Männergruppe dazu animiert, dies selbst einmal auszuprobieren. Für diese Sportart gibt es spezielle Areale, die von außerhalb des abgegrenzten Gebietes kein Zutritt möglich ist. Dies dient zum einem der Sicherheit der Spieler, zum anderen besteht nicht die Gefahr, dass sich ein argloser Wanderer plötzlich mitten in einer Schlacht zwischen Team Rot und Team Blau wiederfindet.

Gespielt wird in 2 Mannschaften. Beide sind farblich gekennzeichnet, und mit spezieller Schutzkleidung und Schutzbrillen ausgestattet. Das Ziel des Spieles ist ganz einfach erklärt, das eine Team versucht das andere Team auszuschalten. Fast wie beim „Mensch ärgere dich nicht“. Wird ein Mitspieler getroffen, muss er das Feld verlassen, allerdings darf er dann auch nicht mehr auf das Spielfeld zurückkommen. Geschossen wird mit einer Art Druckluft- oder Gasgeweht, diese dies hört sich allerdings gefährlicher an als es ist, da hier lediglich Farbmarkierungen abgefeuert werden.

Auch in Deutschland findet dieser Sport mittlerweile immer mehr Beachtung so werden bereits Spiele auf Bundesliga Niveau ausgetragen. Für die Männergruppe war dieser Ausflug jedoch auf jeden Fall ein tolles Abenteuer. Nun gilt es bereits Pläne für die nächste Reise zu schmieden. Im Besonderen interessieren sie sich nun für alte Kampfstiele, wie asiatischer Kampf oder der Kampf mit dem Schwert. In einem Kenjutsu, einer traditionellen Schwertschule Japans kann man bereits innerhalb eines Wochenendkurses alles über diesen traditionellen Kampfsport erlernen und diesen auch üben.

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Triathlon und die Disziplin Radsport

Die Sportart Triathlon wird auch als die Königsdisziplin im Ausdauersport bezeichnet. Denn hier muss man nicht in nur einer sondern gleich in drei Sportarten top Leistungen vollbringen.

Für viele Aktive im Triathlon Sport gilt Radsport als die wichtigste Disziplin. Das hat auch seinen guten Grund, denn mindestens die Hälfte der Wettkampfzeit bei einem Triathlon verbringt der Athlet auf dem Rad.

Das gilt quer durch alle Distanzen

angefangen bei der Kurzdistanz über die olympische bis hin zur Langdistanz im Triathlon, dem Ironman. Daraus folgt, dass der Athlet auch die meiste Zeit im Training mit der Disziplin Radsport verbringen sollte, sofern er auf dem Bike eine gute Leistung bringen will.

Denn man kann einen Triathlon auf dem Rad gewinnen und man kann ihn auch verlieren, wenn man nicht gut ist. Der Radsport ist aber nicht ganz so belastend, wie beispielsweise das Laufen. Außerdem ist man weniger an feste Öffnungszeiten gebunden, wie beim Schwimmen.

Und man kann auf dem Bike besser als in den anderen Triathlon Disziplinen die Grundlagenausdauer trainieren. Das verleitete vor allem viele Einsteiger zu der Annahme, dass der Radsport die einfachste Disziplin im Triathlon wäre. Doch das ist bei weitem nicht der Fall.

Das Know How, die Wissenschaft und vor allem die Technik

sowie die Aeordynamik beim Radsport sind weitaus umfangreicher, als mancher glaubt und auch sehr komplex. Denn wie bereits erwähnt kann man einen Triathlon Wettkampf auf dem Rad sehr leicht verlieren. Der Radsport ist in gewisser Weise auch so etwas wie das Herz des Triathlon.

Es empfiehlt sich also jedem Athleten, sich mit den Besonderheiten vertraut zu machen, die der Radsport beinhaltet. Das ist vor allem auch deshalb wichtig, das man ja mit dem Bike genau in der Mitte des Triathlon aktiv ist. Vorher schwimmt man und anschließend geht es auf die Laufstrecke.

Der angehende Triathlon Sportler sollte daher die Technik des richtigen Radfahrens

mindestens genauso gut lernen und beherrschen, wie die Aktiven im Radsport. Das gilt vor allem dann, wenn man bei einem Triathlon nicht nur finishen sondern sich womöglich auch noch platzieren will.

Die längste Disziplin bringt es nun einmal mit sich, dass man bei mangelhaftem Können auf dem Bike mehr Zeit gut machen, aber auch verlieren kann, als im Wasser oder zu Fuß.

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Muskelaufbau Shakes

Wenn man seinen Körper ein wenig in Form bringen möchte, und sich zu einem Training entscheidet, dann sollte man auch immer auf die richtige Ernährung achten und die Muskelaufbau Shakes nicht vergessen. Ein guter und ausgewogener Ernährungsplan ist genauso wichtig, wie die richtigen Ergänzungsmittel. Eiweiß kann man in ganz unterschiedlichen Formen kaufen. Muskelaufbau Shakes sind auch in den verschiedensten Geschmacksrichtungen erhältlich. Hier sollte man sich einen Geschmack aussuchen, den man dann auch über einen längeren Zeitraum trinken kann. Die Shakes kann man sich mit Wasser anrichten, wer sie aber ein wenig cremiger haben möchte, kann auch Milch dafür verwenden. Hier ist aber auch eine erhöhte Kalorienzufuhr zu bedenken. Muskelaufbau Shakes eignen sich vor allem, als Ergänzung vor dem Schlafengehen. Sie sind relativ bekömmlich und liegen nicht schwer im Magen. Wozu braucht man Muskelaufbau Shakes? Eiweiß kann Energie zuführen, allerdings geschieht dies auf Umwege. Hier muss das Eiweiß zuerst vom Körper aufgespalten werden, bevor es in Zucker umgewandelt wird. Von dem zugeführten Eiweiß wird nur ein geringer Teil für den Muskelaufbau verwendet, nicht die gesamte Menge, die man zuführt. Hier ist zu bedenken, dass Eiweiß in Übermengen, bei schlechtem Training auch zum Dickmachen neigt. Deswegen sollte man sich hier immer fachmännische Beratung hinzuziehen. Hat man ein Plus an Kalorien, dann kann man auch Muskelmasse aufbauen. Eiweiß wird aufgespalten und im Muskel in die Glykogen Speicher eingelagert. Führt man zu viel Eiweiß zu, kommt es aber zu einem gegenteiligen Effekt und das Protein wird in den Fettzellen gespeichert. Den Großteil des Eiweißverbrauches sollte man aber mit natürlichen Proteinen decken. Eiweiß Produkte sollten nur als Ergänzung gesehen werden. Diese sollte man im Anschluss an Mahlzeiten einnehmen. Bei den Eiweiß Produkten muss man immer auf die Qualität achten. Natürlich ist auch ein Preisvergleich wichtig – aber man sollte hier nicht am falschen Platz sparen.

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Glutamin – ein Muss für jeden Bodybuilder?

Glutamin ist eine nicht-essentielle Aminosäure, die bereits heute hohes Ansehen im Bereich des Bodybuildings genießt und vielfach bereits zum Einsatz kommt.

Anwender schwören auf die Effekte und Funktionen von Glutamin, und Bodybuilder wissen den Nutzen dieser Aminosäure insbesondere während einer unmittelbaren Wettkampfvorbereitung zu schätzen.

Doch was genau ist denn das Geheimnis von Glutamin?

Warum wollen viele Bodybuilder diese Supplementierung nicht mehr missen? Die Antwort ist eigentlich recht simpel, denn eine regelmäßige Einnahme verspricht gleich mehrere positive Effekte.

Bodybuilding - Muskeln

Bodybuilding - Muskeln

Doch zunächst muss geklärt werden, worum es sich bei Glutamin genau handelt, bevor spekuliert wird, warum diese Aminosäure im Bodybuilding so gern gesehen ist.

Bei Glutamin handelt es sich, wie schon erwähnt, um eine nicht-essentielle Aminosäure.

Das bedeutet, der Körper kann Glutamin aus den acht essentiellen Aminosäuren selbst herstellen und ist dadurch nicht auf eine Zufuhr von außerhalb über die Nahrung oder über die Gabe in Form von Nahrungsergänzungsmitteln angewiesen.

Umso verwunderlicher, dass Glutamin so beliebt ist als Supplement?

Nicht wirklich! Denn Glutamin kann zwar vom Körper selbst hergestellt werden, aber nicht in ausreichenden Mengen bzw. die Glutamin Synthese ist zu gering, wenn der Körper gewissen Stress-Situationen ausgesetzt ist. Auch intensives Training wird vom Körper zunächst als Stress interpretiert. Kommt nun noch eine Diät hinzu, wie dies bei der Vorbereitung auf einen Wettkampf im Bodybuilding, nun mal unvermeintlich ist, erhöht sich dieses Stressniveau.

Die Folge: Das Immunsystem wird geschwächt, man ist anfälliger für grippale Infekte und Erkältungen und die Regenerationsfähigkeit nimmt rapide ab.

Und hier kommt die Nahrungsergänzung mit Glutamin ins Spiel

Denn Glutamin ist sozusagen die “Lieblingsspeise” unseres Immunsystems. Damit dieses stabil gehalten werden kann, wird nun die körpereigene Glutaminsyntheserate, die den Anforderungen nicht mehr gerecht wird, mittels einer Zufuhr über Nahrungsergänzungen unterstützt.

Die Regenerationsfähigkeit verbessert sich daraufhin und das Immunsystem bekommt genügend “Nahrung” und kann weiterhin auf Hochtouren arbeiten.

Denn wenn ein Bodybuilder in Wettkampfvorbereitung eine Sache mit Sicherheit nicht gebrauchen kann, dann eine Grippe oder Erkältung, die ihn vom Training abhält oder gar einen kompletten Strich durch die Rechnung macht.

Mit Glutamin kann man sich bis zu einem bestimmten Ausmaß vor exakt diesem Szenario etwas schützen, was sicherlich mit ein Grund für die Popularität von Glutamin im Bodybuilding ist.

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