Wenn man seinen Körper ein wenig in Form bringen möchte, und sich zu einem Training entscheidet, dann sollte man auch immer auf die richtige Ernährung achten und die Muskelaufbau Shakes nicht vergessen. Ein guter und ausgewogener Ernährungsplan ist genauso wichtig, wie die richtigen Ergänzungsmittel. Eiweiß kann man in ganz unterschiedlichen Formen kaufen. Muskelaufbau Shakes sind auch in den verschiedensten Geschmacksrichtungen erhältlich. Hier sollte man sich einen Geschmack aussuchen, den man dann auch über einen längeren Zeitraum trinken kann. Die Shakes kann man sich mit Wasser anrichten, wer sie aber ein wenig cremiger haben möchte, kann auch Milch dafür verwenden. Hier ist aber auch eine erhöhte Kalorienzufuhr zu bedenken. Muskelaufbau Shakes eignen sich vor allem, als Ergänzung vor dem Schlafengehen. Sie sind relativ bekömmlich und liegen nicht schwer im Magen. Wozu braucht man Muskelaufbau Shakes? Eiweiß kann Energie zuführen, allerdings geschieht dies auf Umwege. Hier muss das Eiweiß zuerst vom Körper aufgespalten werden, bevor es in Zucker umgewandelt wird. Von dem zugeführten Eiweiß wird nur ein geringer Teil für den Muskelaufbau verwendet, nicht die gesamte Menge, die man zuführt. Hier ist zu bedenken, dass Eiweiß in Übermengen, bei schlechtem Training auch zum Dickmachen neigt. Deswegen sollte man sich hier immer fachmännische Beratung hinzuziehen. Hat man ein Plus an Kalorien, dann kann man auch Muskelmasse aufbauen. Eiweiß wird aufgespalten und im Muskel in die Glykogen Speicher eingelagert. Führt man zu viel Eiweiß zu, kommt es aber zu einem gegenteiligen Effekt und das Protein wird in den Fettzellen gespeichert. Den Großteil des Eiweißverbrauches sollte man aber mit natürlichen Proteinen decken. Eiweiß Produkte sollten nur als Ergänzung gesehen werden. Diese sollte man im Anschluss an Mahlzeiten einnehmen. Bei den Eiweiß Produkten muss man immer auf die Qualität achten. Natürlich ist auch ein Preisvergleich wichtig – aber man sollte hier nicht am falschen Platz sparen.
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Glutamin – ein Muss für jeden Bodybuilder?
Glutamin ist eine nicht-essentielle Aminosäure, die bereits heute hohes Ansehen im Bereich des Bodybuildings genießt und vielfach bereits zum Einsatz kommt.
Anwender schwören auf die Effekte und Funktionen von Glutamin, und Bodybuilder wissen den Nutzen dieser Aminosäure insbesondere während einer unmittelbaren Wettkampfvorbereitung zu schätzen.
Doch was genau ist denn das Geheimnis von Glutamin?
Warum wollen viele Bodybuilder diese Supplementierung nicht mehr missen? Die Antwort ist eigentlich recht simpel, denn eine regelmäßige Einnahme verspricht gleich mehrere positive Effekte.
Doch zunächst muss geklärt werden, worum es sich bei Glutamin genau handelt, bevor spekuliert wird, warum diese Aminosäure im Bodybuilding so gern gesehen ist.
Bei Glutamin handelt es sich, wie schon erwähnt, um eine nicht-essentielle Aminosäure.
Das bedeutet, der Körper kann Glutamin aus den acht essentiellen Aminosäuren selbst herstellen und ist dadurch nicht auf eine Zufuhr von außerhalb über die Nahrung oder über die Gabe in Form von Nahrungsergänzungsmitteln angewiesen.
Umso verwunderlicher, dass Glutamin so beliebt ist als Supplement?
Nicht wirklich! Denn Glutamin kann zwar vom Körper selbst hergestellt werden, aber nicht in ausreichenden Mengen bzw. die Glutamin Synthese ist zu gering, wenn der Körper gewissen Stress-Situationen ausgesetzt ist. Auch intensives Training wird vom Körper zunächst als Stress interpretiert. Kommt nun noch eine Diät hinzu, wie dies bei der Vorbereitung auf einen Wettkampf im Bodybuilding, nun mal unvermeintlich ist, erhöht sich dieses Stressniveau.
Die Folge: Das Immunsystem wird geschwächt, man ist anfälliger für grippale Infekte und Erkältungen und die Regenerationsfähigkeit nimmt rapide ab.
Und hier kommt die Nahrungsergänzung mit Glutamin ins Spiel
Denn Glutamin ist sozusagen die “Lieblingsspeise” unseres Immunsystems. Damit dieses stabil gehalten werden kann, wird nun die körpereigene Glutaminsyntheserate, die den Anforderungen nicht mehr gerecht wird, mittels einer Zufuhr über Nahrungsergänzungen unterstützt.
Die Regenerationsfähigkeit verbessert sich daraufhin und das Immunsystem bekommt genügend “Nahrung” und kann weiterhin auf Hochtouren arbeiten.
Denn wenn ein Bodybuilder in Wettkampfvorbereitung eine Sache mit Sicherheit nicht gebrauchen kann, dann eine Grippe oder Erkältung, die ihn vom Training abhält oder gar einen kompletten Strich durch die Rechnung macht.
Mit Glutamin kann man sich bis zu einem bestimmten Ausmaß vor exakt diesem Szenario etwas schützen, was sicherlich mit ein Grund für die Popularität von Glutamin im Bodybuilding ist.
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Behindertensport
Behindertensport fristete hierzulande über etliche Jahre ein Schattendasein. Erst in letzter Zeit wandelte sich dieser Umstand, verstärkt werden aktuell auch im TV Wettkämpfe dieser Ausprägung übertragen. Unter anderem die Bezeichnung „Behindertenolympiade“ ist mittlerweile vielen Bundesbürgern geläufig. Hiermit sind die speziell für Behinderte gestalteten Olympischen Spiele gemeint, die seit 1992 mit den jeweiligen Olympischen Sommerspielen zusammen ausgetragen werden.
Übrigens existieren nicht nur die Paralympics für körperlich Behinderte
sondern auch verwandte Wettkämpfe für psychisch Behinderte – genannt „Special Olympics“ – sowie für Hörgeschädigte mit dem Namen „Deaflympics“. Aber es muss keineswegs die ganz große internationale Bühne sein. Selbst im Kleinen beginnt der Sport für Behinderte nun, sich zu etablieren und seinen festen Platz in dieser Gesellschaft zu finden.
Großen Anteil an jener Tendenz hat der Deutsche Behindertensportverband (DBS) mittels seinen 17 Landesbehindertensportverbänden
Im Bereich dieses Dachverbands existieren wiederum viele Organisationen für festgelegte Behindertengruppen, wie etwa der Deutsche Rollstuhl-Sportverband. Die Summe an Sportarten für Behinderte ist zwischenzeitlich immens, vom Blindenfußball bis Rollstuhlkarate findet hierbei sicher jedweder Behinderte die für ihn passende Sportart. Der Sport an und für sich ist dabei oft nur ein Hilfsmittel, er eignet sich z. B. dazu, einander endlich mal mit Leidensgenossen austauschen zu können, nämlich Leute, die einen wirklich verstehen und die eigenen Probleme daher viel besser nachvollziehen können als andere.
Des Weiteren hilft Behindertensport, das Selbstbewusstsein und die persönliche Wahrnehmung des Körpers zu verbessern, und kann auf diese Weise positive Effekte auf das gesamte Leben des Betroffenen haben. Die Resultate zeigen schließlich, dass auch Behinderte sehr wohl zu körperlichen und psychischen Höchstleistungen fähig sind.
Laufen von Petr Kratochvil
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Fitness und die richtige Ernährung
Fitness ist en vogue dieser Tage. Wo man nur hinschaut sieht man irgendwas, das zumindest im weitesten Sinne was mit Fitness, Bewegung und der schlanken Linie zu tun hat. Light-Produkte, Trainingspläne und viele Fitness – Programme, die uns oft auch von Promis vorgestellt werden.
Da will man uns glaubend machen, das man so aussieht, wie ein Supermodel, nur wenn man eine bestimmte Fitness – Übung macht oder einen Oberkörper hat wie Rocky, wenn man sich ein bestimmtes Fitness – Gerät kauft. Die Wahrheit ist aber, dass Fitness und sportliche Bewegung allein noch lange kein Garant für gutes Aussehen oder die schlanke Linie sind.
Denn der Sport, so gut er auch sein mag, ist nur ein Seite der Medallie und die hat ja bekanntlich zwei.
Das sportliche Training führt nämlich nur dann zum gewünschten Erfolg, wenn auch die Ernährung stimmt
Das gilt für Fitness- und Leistungssportler gleichermaßen. Vor allem wenn die schlanke Linie im Vordergrund steht, geht ohne eine gesunde Ernährung überhaupt nichts.
Doch was ist eine gesunde Ernährung? Schauen wir uns einfach die Menschen in den Mittelmeerländern an. Sie leben in der Regel viel gesünder wie wir. Untersuchungen zeigen: Erkrankungen wie Herzinfarkt kommt beispielsweise in Italien, Südfrankreich oder Spanien deutlich weniger so häufig vor, als hierzulande. Man führt die gute Fitness und Gesundheit der Südländer in erster Linie auf ihre gesunde Ernährung zurück, denn ist zunächst einmal arm an gesättigten Fettsäuren. In den wärmeren Gegenden isst man beispielsweise wenig Butter, fetten Käse, fettes Fleisch oder fette Wurst. Vielmehr ist die mediterrane gesunde Ernährung geprägt von viel frischem Obst und Gemüse.
Diese Lebensmittel sind außerdem kalium- und ballaststoffreich
Viel Fisch gehört ebenso zur südländischen Ernährung. Dieser ist eiweißreich und enthält essentielle Fettsäuren. Wer sich als für Fitness und Sport entscheidet, um seinem Körper was Gutes zu tun, der tut auch gut daran sich der mediterranen Ernährung zuzuwenden.
Gesundes Frühstück von Vera Kratochvil


