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DDR, Dresden & Nachrichten – Das passt doch nicht

Liebe Leute, lasst es euch mal auf der Zunge zergehen: Dresden und Nachrichten, geht sowas?? Wer daran denkt, der wird selbstverständlich zum Auftakt an die Zeit vor dem Mauerfall denken.

Denn die Elbstadt hatte es in den letzten 30 Jahren belastend schwer: Wer an Informationen gelangen wollte, der musste schon ein bis zwei Stunden radeln.

Im eigenen Nest vor der eigenen Röhre kam außer dem bekannten DDR-Kanal kaum ein anderes Bild. Das westliche Bild gab es nur an anderen Kommunen in Sachsen oder der DDR. In Dresden gab es anstatt News nur wenig auf dem TV.

Aber warum eigentlich?

Die Klärung ist einfach: Dresden befindet sich in einer empfangstechnisch äußerst brisanten Situation. Die Landeshauptstadt befindet sich unten in einem tiefen Talbereich.

Dresden

Dresden

Die Hügel auf allen Bereichen also ein unproblematisches Anschauen der Westkanäle. Aktuelle wichtige politische Nachrichten waren damit unmöglich zu empfangen. Traurig aber die Wahrheit:

In Dresden wusste niemand, was in dem anderen Teil Deutschlands passierte.

Mit geringem Tribut ließ sich der Makel aber umgehen: Dresdner schnellten für Nachrichten bei außergewöhnlichen Programmen gerne in benachbarte Dörfer, um den lokalen Nachrichtennotstand zu umgehen.

Hauptsächlich in anderen Regionen in Sachsen gab es Programme und Nachrichten sehr unproblematisch. Und wichtig: Man musste das TV-Gerät nur leiser stellen, der Nachbar sollte schließlich nicht wissen, dass die Dresdner kaum Nachrichten erhalten konnten.

Jedoch wie sehen die Sachsen heute die Maschinerie der neuesten Nachrichten?

Ganz sicher, 22 Jahre nach dem Mauerfall sind die Novellen vom Tal der Ahnungslosen und die abnormen Märsche in benachbarte Dörfer nur noch Geschichten.

Dresden ist endlich stark im neuen Jahrhundert angekommen. Jetzt sind nahezu alle größeren Printmedien im Netz, die die Dresdner mit Neuigkeiten aus Sport, Politik oder Kultur versorgen. Damit sind Nachrichten zum Konsumgut geworden. Zum Glück auch in Dresden.

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Der neue Universalserver von T-Online bietet Power

Wer eine leistungsstarken Webserver mit FTP-Zugängen oder einen sicheren Backup-Server sucht, ist bei T-Online genau an richtiger Stelle.

Der neue Universalserver überzeugt durch seine hohe Performance und seiner schnellen Anbindung an das Internet. Basis dieses Servers ist seine zuverlässige Hardware, die auf der Intel Xeon Technologie beruht.

Die Intel Xeon Prozessoren gewährleisten mehr Power und eine garantiert eine hohe Sicherheit.

Automatische Backup Erstellung und effektive Datensicherheit

Server Speicherung

Server Speicherung

Der verwendete Raid 5 Festplattenverbund ermöglicht eine sehr hohe und effektive Datensicherheit und erlaubt den Computer, schneller auf die Daten zuzugreifen. Der Raid Controller verteilt die Daten auf 5 Festplatten und erstellt automatische Backups. Die Datensicherheit ist dadurch fünf Mal höher als auf einer normalen großen Festplatte. Der direkte Zugang zum Backbone der Telekom garantiert einen schnellen Internetzugang.

Insgesamt bietet T-Online 3 Webpakete an. Alle Pakete bestehen aus einem Apache 2.2.10 Webserver und sind mit dem Betriebssystem SuSE Linux 11.1 ausgestattet. Zur Grundausstattung gehören PHP 5.2, Perl und Pyhton. Der Administrationsbereich ist bedienerfreundlich aufgebaut. Die verwendete Plesk-Software ist übersichtlich und mit vielen nützlichen Funktionen ausgestattet. Bei Problemen steht zudem eine kostenlose Hotline der Telekom zur Verfügung.

Drei verschiedene Pakete werden angeboten

Die drei angebotenen Pakete unterscheiden sich von allem in der Speicherkapazität und in der monatlichen Traffic. Einsteiger sollten mit dem Universal Server Starter beginnen. Insgesamt können mit diesem Paket 10 Domains verwaltet werden. Die Traffic von 1.500 GB und der Speicherplatz von 30 GB sind dafür ausreichend. Das mittlere Basicset ist ein Allzweckpaket und für den gewerblichen Einsatz hervorragend geeignet. Der Universal Server Professional ist die erste Wahl für Profis.

Digitale Welt von Petr Kratochvil

Autor: PR-Media – artikelmaximus.de

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PR-Media
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91233 Neunkirchen a. Sand

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Die Wahl treffen

Für alles und jeden gibt es mittlerweile im Internet einen Vergleich. Auch beim Zeitung drucken kann man auf diesen Vergleich zurückgreifen, vorausgesetzt man sucht einen passenden Anbieter, der beispielsweise die Abizeitung oder die Schülerzeitung verlegen soll.

Online-Recherche nach dem richtigen Anbieter

Zeitung drucken lassen

Zeitung drucken lassen

Ein solcher Anbieter wird meist online gesucht und gefunden. Dabei gibt es zahlreiche Unterschiede, die in einen solchen Vergleich einbezogen werden. In erster Linie ist es wichtig zu wissen, wie groß die zu verlegende Zeitung sein soll.

Größere Projekte von 25 m bedürfen auch einer entsprechenden Maschine.

Der Anbieter sollte in der Lage sein, entsprechende Referenzen von gleicher Länge (25m) oder mehr vorweisen zu können, dass man sicher sein kann, seine Zeitung drucken zu wollen, und zwar bei eben diesem Anbieter. Neben der Länge, bei der 25 m in diesem Fall lediglich ein Beispiel darstellen soll, ist die Auflage wichtig, in der die Zeitung gedruckt werden soll.

Denn auch hier gilt, je größer die Auflage, umso spezieller müssen die Maschinen sein, damit man sicher sein kann, dass man wirklich die Qualität erhält, die man sich wünscht und keine Einbußen in irgendeiner Hinsicht beim Zeitung drucken in Anspruch nehmen muss.

Wichtig zu wissen beim Zeitung drucken ist außerdem, dass man für die Gestaltung der Zeitschrift in allererster Linie allein verantwortlich ist. Bei einer Länge von 25 m kann sich dies als durchaus aufwendig erweisen.

Zeitung isoliert von Petr Kratochvil

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Discounter und die Handytarife


Billig ist in, gerade im Mobilfunkgeschäft! Es scheint mehr und mehr in Mode zu kommen dass Discounter wie Aldi, Lidel, Edeka und Co. eigene Handytarife anbieten. Dabei wird inzwischen weniger das klassische Telefonieren oder SMS schreiben ins Visier genommen, als bestimmte Nischenprodukte. Dazu zählen etwa Tagesflatrates für mobiles Internet oder auch andere besondere Tarife, die sich auf irgendeine Art und Weise von der Masse abheben.

Ein derartiges Vorgehen ist auch bitter nötig, denn im gewöhnlichen 0815-Mobilfunkgeschäft haben selbst die preiswerten Discounter kaum eine Chance zu bestehen. Das Hauptproblem besteht darin dass hier bereits ganz massiv Konkurrenz durch große und etablierte Mobilfunkprovider besteht, die nicht so einfach verdränkt werden kann. Will man erfolgreich ins Mobilfunkgeschäft einsteigen bleibt also kaum eine andere Möglichkeit als ein Nischenprodukt wie etwa die Internet-Tagesflat.

Die Tagesflatrate für mobiles Internet zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass hier komplette Preistransparenz und Flexibilität bei minimalen Kosten besteht. Es handelt sich zwar um eine Flatrate, doch man bezahlt lediglich Pauschen für die Tage an denen man sie auch tatsächlich benutzt. So entgeht man einerseits dem Umstand jeden Monat für mehr Leistung als man auch tatsächlich ausnutzt zu zahlen und muss sich anderseits nicht um jede 5 Minuten im Web einen Kopf machen und immer wieder nachrechnen. Kunden wissen an der Tagesflatrate zu schätzen dass sie hier einfach den vollen Kostenüberblick haben.

Nischenprodukte wie Dieses sind es, die auch heute noch ziehen wenn man neu in das Geschäft einsteigt. Das zeigen zum Beispiel die Edeka Mobilfunkpalette oder auch die Angebote vom Billigdiscounter Aldi.

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