Thailand ist ja mittlerweile kein Geheimtipp mehr, was Urlaub betrifft. Sicherlich ist fast jedem Phuket bekannt, das bekannteste Urlaubsziel auf Thailand mit dem sogenannten Mallorca-Feeling.
Koh Chang dagegen ist noch nicht so bekannt, die zweitgrößte Insel Thailands und im Südosten im Grenzgebiet zu Kambodscha hin gelegen. Koh Chang bedeutet Elefanteninsel.
Es ist eigentlich eine niedliche kleine Insel, rund 30 Kilometer lang und 17 Kilometer breit. Diese Insel gehört zum Meeresnationalpark Mu Ko Chang. hier gelangt der Reisende nur vom Festland mit der Fähre. Die Reise dauert eine Stunde auf der einzigen noch nicht fertiggestellten Straße über die kleine Insel. Der wunderschöne White Sands Beach oder Hat Sai Khao in der Landessprache mit 2,5 km Länge lädt zum Sonnenbaden ein. Er liegt im Nordwesten des Landes und hat den höchsten Bekanntheitsgrad unter Urlaubern. Im Südwesten liegt der Lonely Beach mit etwa 1 km Länge, ein sehr idyllischer Strand.
Das Land besteht überwiegend aus Dschungel und Bergen, das Highlight bei einer Reise dorthin ist aber sicherlich der Besuch des Elefanten Camps. Wenn der Urlauber allerdings hier Rämmi Dämmi sucht, ist er auf dieser Insel nicht richtig aufgehoben. Kleine Geschäfte und recht provinzielle Bars und Kneipen bietet dieses Eiland, im Südwesten locken schwimmende Fischlokale im Pfahldorf Baang Bang Bao zum Besuch. Trotzdem ist es aber ein kleines Paradies für Taucher.
Alles ist noch etwas ruhiger und langsamer. Die Insel ist ein kleiner Tropentraum zum Ausruhen und Genießen. Aber der Tourismus wird auch immer mehr das Land erreichen, denn es hat wirklich vieles zu bieten.
