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Expertenrat aus dem Android Handy Forum

Fragen zu Android Handys richtet man am besten an Experten. Diese sind nicht nur im Bereich der Hersteller und des Vertriebs zu finden, sondern auch in beeindruckender Vielzahl im Android Handy Forum. Es ist im Internet zu finden, jedermann zugänglich und rund um die Uhr geöffnet.

Wer etwas wissen will, was die Nutzung seines Android Endgerätes betrifft, oder wer sich Infos über Android Handys vor einer Anschaffung besorgen möchte, ist im Android Handy Forum besser aufgehoben, als anderswo.

Beim Hersteller oder im Vertrieb trifft man mit seiner Frage lediglich auf einen einzigen Ansprechpartner

Man ist auf dessen Kompetenz angewiesen und nicht immer steckt hinter professionellem Rat auch wirklich ein umfassendes Wissen. Auf das geballte Wissen, das man im Android Handy Forum antrifft, ist sicherlich nicht jeder vorbereitet. Umso größer wird die Überraschung darüber sein, dass auf jede Frage eine Antwort zu erwarten ist.

Nutzer von Android Handys kennen sich mit ihren Smartphones und iPhones doch am allerbesten selbst aus

Android Handy Forum

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Die eine oder andere Frage wurde auch bereits schon im Diskussionsforum behandelt, so dass neue Nutzer auf eine Wissensbibliothek für Android treffen. Wer das Gespräch mit anderen Nutzern sucht, kann sich entweder anmelden oder als Gast beteiligen. Jeder neuer Nutzer im Android Handy Forum wird garantiert positiv überrascht sein, wie viel Sachkenntnis zum Thema Android hier zur Verfügung steht.

Je mehr Mitglieder oder Gäste sich beteiligen, desto höher wird die Konzentration von Wissen über Android Handys. Jeder neuer Nutzer wird davon profitieren, aber auch registrierte Teilnehmer und regelmäßige Leser des Forums werden jeden Tag etwas Neues in Erfahrung bringen können.

Telefon-Schnur von Petr Kratochvil

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Ist mit Bluetooth ein Krebsrisiko verbunden?

Heutzutage wird die Bluetooth-Technologie in beinahe jedem mobilen Gerät verwendet. Die potentiellen Kunden sind stets darauf aus, noch einfachere Modelle in Händen zu halten und machen sich in keinster Weise der Gefahren bewusst, welche solche Funkübertragungen mit sich bringen. Namhafte Experten streiten sich aktuell darüber, ob Bluetooth in entscheidendem Maß zur Bildung von Krebszellen beiträgt.

Bei der herkömmlichen Bluetooth-Übertragungs-Technik handelt es sich um den ISM-Band-Standard bei einer Strahlung zwischen 2.402 und 2.480 GHz. Allerdings muss hierbei erwähnt werden, dass es noch weitere Strahlungsquellen in unserem Alltag gibt, welche ebenfalls nicht erforscht sind. Dies trifft beispielsweise auf das mobile Internet via GSM/UMTS oder gar das WLAN-Netz zu, welches uns an beinahe jedem Ort umgibt. Im direkten Vergleich zu alten Mobiltelefonen wurde Bluetooth jedoch so konzipiert, dass die entsprechende Strahlung nur dann ausgesendet wird, wenn die Technologie tatsächlich benötigt wird.

Alte DECT-Telefone hingegen strahlen permanent bei einer maximalen Leistung

Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben nun bewiesen, dass ein Mobiltelefon selbst bei einer Entfernung von 30 Metern zu einem Menschen noch messbare EEG-Veränderungen im Gehirn der jeweils betroffenen Person erzeugen kann. Besonders kritisch ist der Fakt zu betrachten, dass die besagten Veränderungen noch Stunden nach dem Führen eines Telefonats ersichtlich sind. Gerade der eigentliche Nutzen von Bluetooth-Headsets wurde hierdurch zunichte gemacht, da das Mobiltelefon bei der Inanspruchnahme immer noch nah am Körper getragen wird.

Handelsübliche Headsets leiten darüber hinaus die schädliche Handy-Strahlung direkt ins Ohr

Die Frage, ob nun auch Bluetooth das Krebsrisiko der jeweiligen Personen erhöhen kann, bleibt trotz alledem offen. Allerdings kann beinahe jede Strahlung, welche auf unseren Körper einwirkt, nachhaltige Beeinträchtigungen hinterlassen. (A-040905)

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Gibt es bessere Tarife als den O2 Blue 100?

Viele Smartphone-Besitzer sind auf der Suche nach dem perfekten Handytarif für ihr Multifunktionsgerät. Grundsätzlich wünschen sie sich dabei ein Angebot, dass ihnen die Nutzung möglichst vieler Funktion zu den geringsten Kosten ermöglicht. Auf der Suche nach einem derartigen Tarif stoßen sie auf den O2 Blue 100.

Dieser bietet, sofern er für zwei Jahre abgeschlossen wurde, eine SMS-Flatrate in alle deutschen Handynetze, eine Telefon-Flatrate ins O2-Netz, eine Internet-Flatrate (wobei die Geschwindigkeit nach Erreichen eines gewissen Datenvolumens im Monat gedrosselt wird), sowie 100 Freiminuten in das deutsche Festnetz und die anderen deutschen Handynetze.

Der Tarif kostet 20 Euro im Monat. Wer ihn online abschließt, kann zusätzlich die 25 Euro Anschlussgebühr einsparen.

Die Weltkarte

Die Weltkarte

Die Frage, die sich zwangsläufig stellt, lautet: Gibt es bessere Tarife als den 02 Blue 100?

Die Antwort muss geteilt ausfallen. Wenig-Nutzer des Handys haben durch verbrauchsabhängige Tarife (also an Verträgen, bei denen sie nur die Leistungen zahlen, die sie auch verbrauchen) vermutlich einen größeren Mehrwert, da sie monatlich so unter den Kosten des O2 Blue 100 bleiben können.

Smartphone-Besitzer, die ihr Gerät nachweislich überaus häufig benutzen, werden hingegen kaum einen besseren Tarif finden. Kein großer Netzanbieter hat ein vergleichbar günstiges Angebot wie den Blue 100, der derart viele Leistungen abdeckt.

Das O2-Netz garantiert außerdem eine außerordentlich gute Empfangsqualität in weiten Teilen des Landes. Durch die Vielzahl der O2-Shops ist außerdem für eine angemessene Kundenbetreuung, sollte man einmal Fragen oder Probleme haben, gesorgt.

Der O2 Blue 100 ist deshalb für Smartphone-Besitzer nur dann nicht der bestmögliche Tarif, wenn diese überaus viel mit ihrem Gerät telefonieren möchten, da es keine Flatrate ins Festnetz oder in die anderen deutschen Handynetze gibt. (A-045143)

Welt Karte von michael belew

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Sind Handys die MP3-Player der Zukunft?

2005 war für die Hersteller der MP3-Player in der Bundesrepublik Deutschland das beste Jahr in ihrer Geschichte. Die Branche setzte in diesem Zeitraum 8,4 Millionen Geräte um und erwirtschaftete einen Umsatz von mehr als 700 Millionen Euro.

Doch nach dem Boom folgte der Absturz

Seit diesem Jahr sind die Umsätze der tragbaren Musikspieler stark rückläufig. Im Jahr 2010 wurden gerade noch 5,7 Millionen Geräte an den Mann gebracht und ein Umsatz von etwa 400 Millionen Euro erwirtschaftet.

Musik

Musik

Dabei bescheinigen zahlreiche Tests, dass die Qualität der Geräte immer besser und das Preis-Leistungsverhältnis immer fairer wird.

Schuld an den rückläufigen Zahlen sind nicht die MP3-Player, sondern die Handys.

Im Mobiltelefon ist inzwischen standardisiert ein MP3-Player integriert. Im Laufe der letzten Jahre wurden die Qualität der integrierten Musikspieler immer besser.

Dies betrifft insbesondere die Smartphones

Die dort eingesetzten MP3-Player stehen der Qualität der tragbaren Nur-Musikspieler in nichts nach. Das Handy wird somit zum MP3-Player der Zukunft.

Dies beweisen auch die Absatzzahlen. Das Smartphone boomt. Im Jahr 2010 legte der Absatz der „klugen Telefone“ in der Bundesrepublik um fünf Prozent zu und erwirtschaftete einen Umsatz von 4,4 Milliarden Euro. Mehr als zehn Millionen Geräte wechselten den Besitzer. Bereits jetzt ist klar, dass diese Werte im Jahr 2011 noch einmal übertroffen werden. Im ersten Quartal 2011 wurden 19 Prozent mehr Smartphones als noch in den ersten drei Monaten 2010 verkauft, während der Absatz der MP3-Player wieder einmal zurückging.

Dieser Trend beschränkt sich nicht nur auf Deutschland

Der Umsatz der Mobiltelefone (und insbesondere Smartphones) stieg zuletzt weltweit um 43 Prozent, während die Erlöse für die MP3-Player schrumpften. Allein die Verkaufszahlen von Apples iPod brachen um 17 Prozent ein. Hartnäckig halten sich die Gerüchte, der Apfelkonzern plane, den MP3-Player komplett einzustampfen. Es wäre wohl eine Handlung mit Vorbild-Charakter für andere Konzerne. (A-045143)

Music Note von Peter Griffin

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