Archiv für Essen & Trinken

Arzberg Porzellan – praktisch und schön

Drei große F haben die Porzellanmanufaktur Arzberg immer wieder geprägt: Formen, Farben, Funktionalität. Wer sich für Arzberg Porzellan entscheidet, der bekommt immer das Ungewöhnliche, Ausgefallene und nicht Alltägliche.

Die Manufaktur Arzberg hat es immer verstanden, besondere Akzente zu setzen und mit extravaganten Formen und Design zu beeindrucken.

Arzberg – das ist bis heute Porzellan von hoher Qualität, Dekors, die von bekannten Designern entworfen werden, und immer noch ein hoher Anspruch an sich selbst. Fällt die Wahl auf ein Service von Arzberg Porzellan, dann ist auch immer ein bisschen Mut im Spiel, mal etwas anderes zu wagen und auch beim Gebrauchsporzellan für jeden Tag neue Wege zu gehen.

Für viele ist Arzberg Kult und sie lassen sich immer wieder von neuen Ideen aus der Manufaktur Arzberg verzaubern.

Im Trend der Zeit

Im Jahre 1887 beginnt die Erfolgsgeschichte von Arzberg Porzellan und schon sehr früh zeichnete sich ab, dass Arzberg kein „normales“ Porzellan produzieren wollte, sondern immer etwas, was in keine Schublade passt. Designer wie Hermann Gretsch, der mit der Serie „1392“ einen Klassiker schuf oder auch Heinrich Löffelhardt, der mit seinem Design zur Serie „2000“ für Furore sorgte, haben Arzberg legendär gemacht.

Im Jahre 2003 kam die große Krise

als immer mehr billiges Porzellan aus China den Markt überschwemmte, aber auch in diesen schweren Zeiten behielt man bei Arzberg einen kühlen Kopf und beschloss, den weiteren Weg zusammen mit Hutschenreuther zu gehen.

Heute ist die Krise überwunden und nicht nur in privaten Haushalten erfreut sich Arzberg Porzellan großer Beliebtheit, auch Profiköche wie Kolja Kleeberg setzen auf Porzellan von Arzberg.

Ähnliche Artikel:

  • Keine ähnlichen Artikel gefunden

Vorteile des Dampfgarens

Dampfgaren wurde in den letzten Jahren immer beliebter und mittlerweile ist diese Art des Kochens im Mitteleuropäischen Raum weit verbreitet.

Dennoch stellt sich oft die Frage, warum so viele Leute eigentlich mit dem Dampfgaren begonnen haben und welche Vorteile diese Art des Kochens wirklich bietet.

Aus diesem Grund möchte ich diesen Fragen in diesem Artikel auf den Grund gehen und die wichtigsten Pluspunkte des Dampfgarens aufzählen.

Dampfgaren – die Vorteile

Als größter Vorteil des Dampfgarens gilt meistens die schonende Zubereitung der einzelnen Zutaten. Dadurch werden nämlich beim Garen weit weniger Vitamine und Nährstoffe zerstört als beim herkömmlichen Kochen. Dadurch ist zum Beispiel dampfgegartes Gemüse gleich um ein vielfaches gesünder als das gekochte.

Doch Dampfgaren bietet nicht allein gesundheitliche Vorteile, auch in praktische Hinsicht kann der Kauf eines solchen Gerätes durchaus sinnvoll sein.

Praktische Vorteile des Dampfgarens

So ist das Dampfgaren zum Beispiel enorm Zeitsparend. Dies würde man auf den ersten Blick gar nicht vermuten, denn das Garen im Wasserdampf dauert selbstverständlich etwas länger als das Kochen im Wasser selber – in manchen Fällen ist die Zubereitungszeit sogar fast doppelt so hoch!

Dennoch kann man sich beim Dampfgaren jede Menge Zeit sparen:

Dies wird vor allem dadurch bedingt, dass man beim normalen Kochen ständig vor dem Herd bleiben muss da immer etwas überkochen oder anbrennen kann. Mit einem Dampfgarer kennt man diese Probleme nicht.

Nachdem man die einzelnen Zutaten in das Gerät gegeben und die Zeitschaltuhr richtig eingestellt hat kann man es sich auf der Couch gemütlich machen und ein Buch lesen. Eine Aufsicht des Dampfgarers ist bei den meisten Gerichten nicht notwendig.

Somit kann ein Dampfgarer sowohl in gesundheitlicher als auch in praktischer Hinsicht jede Menge Vorteile bieten, die den Kauf eines solchen Gerätes durchaus empfehlenswert erscheinen lassen.

Erhältlich sind diese Geräte in den meisten Elektro-Fachläden und in diversen Online-Shops. Einen guten Überblick über die einzelnen Produkte erhält man auf dieser Seite. Dort finden Sie auch jede Menge unterschiedlicher Rezepte für das Dampfgaren.

Ähnliche Artikel:

Unterschiede beim Met am Geschmack erkennbar

Honig gilt als gesundes Nahrungsmittel, das die Menschheit bereits von jeher zu nutzen wusste. Aus Honig hergestellt, war es früher und ist es heute noch der Met, der viele Liebhaber aufzuweisen hat. Hier kommt es jedoch in erster Linie auf eine traditionelle Herstellung an, damit der Met auch heute noch an die Göttergabe der Ahnen erinnert. Wer sich dafür entscheidet, ein Produkt zu kaufen, das zwar billig, jedoch keineswegs authentisch ist, der wird nicht erkennen können, warum der Honigwein bei zahlreichen Menschen so beliebt ist. Nur hochwertiger Met kann ein Geschmackserlebnis vermitteln, das unvergesslich ist. Nicht selten wird ein sogenanntes Rittermahl zum Anlass genommen, um Met einmal zu probieren. Hat man dann das Glück, ein hochwertiges Getränk gereicht zu bekommen und keine Massenware, wird die Vorliebe für Met mit Sicherheit geweckt werden.

Man sollte Met lediglich dort kaufen, wo sichergestellt ist, dass hochwertiger Honig verwendet wird und die Herstellung des Honigweins ganz traditionell über die Bühne geht. Auch die jeweiligen Geschmacksnuancen gilt es zu berücksichtigen. Es kommt immer darauf an, welche Zutaten zur Herstellung von Met verwendet werden. Waldhonige beispielsweise sind es, die bereits in den Anfängen des Met verwendet wurden. Auch heute noch ist Met erhältlich, der lediglich auf der Basis dieser Honigarten hergestellt wird. Echte Genießer haben bekanntlich eine feine Zunge. Und die lässt sich nicht überlisten. Ein qualitativ hochwertiger Met wird auf den ersten Schluck erkannt. Es lohnt sich in jedem Fall, ein paar Euro mehr auszugeben, um den unvergleichlichen Geschmack eines besonders guten Honigweins genießen zu können.

Ähnliche Artikel:

  • Keine ähnlichen Artikel gefunden

Kaffee und Rohöl sind Exportgüter erster Klasse

Kaffee – ein koffeinhaltiges Heißgetränk erobert die Welt. Kaffee ist eins der meistgehandeltsten Exportgüter dieser Welt (nach Erdöl).

Kaffeepulver wird aus gerösteten und gemahlenen Kaffeebohnen hergestellt.

Dabei variieren die Zubereitungsarten je nach dem Mahlgrad und der eingestellten Röststufe.

Auf dem Weltmarkt am häufigsten vertreten sind Arabica und Robusta-Kaffee

Kaffee wird in Deutschland bereits seit vielen Jahrhunderten getrunken und gehört mit zu den beliebtesten Getränken. Pro Kopf werden im Jahr 145 Liter Kaffee verbraucht. Damit liegt Deutschland in Europa an der Spitze des Kaffeekonsums.

Nicht umsonst eröffnen neue Kaffee-Shops

Auch hat der Elektrogerätemarkt einen starken Absatz seiner Voll- und Halbautomaten.

Kaffee

Kaffee

Kaffee wird in allen möglichen Varianten getrunken. Ob mit Milch oder ohne, Zucker oder Süßstoff, fast jeder liebt das Heißgetränk.

Immer weiter dringen Voll- und Halbautomaten in die Haushalte vor und verdrängen nach und nach die klassische Kaffeemaschine oder den Handfilter.

Je nachdem welche Kaffeesorte man bevorzugt, benötigt man verschiedene Arten an Kaffeebohnen. Neben den Sorten Arabica und Robusta gibt es aber noch Excelsa, Stenophylla, Maragogype und Kopi Luwak.

Nebenbei bemerkt ist der Kopi Luwak der teuerste Kaffee der Welt

Der Kaffee wird von einer Zibetkatze fermentiert, diese frißt die grünen Bohnen, im Magen werden die Bohnen einer Naßfermentation unterzogen. Dabei werden Enzyme gebildet, die den Geschmack der Bohnen beinflussen, sie verlieren ihren bitteren Geschmack.

Danach scheidet die Katze die fermentierten Bohnen aus. Die Einheimischen sammeln die Bohnen auf, dann werden sie gewaschen, geschält und geröstet. Man nennt diese Katzen auch “Luwaks”.

Kopi Luwaks leben in Indonesien. Übrigens ist der Kopi Luwak Kaffee nur sehr schwer in Europa zu bekommen. Dabei handelt es sich meist um Fälschungen.

Autor: Nahla Berr
nahla75@gmx.de

Ähnliche Artikel:

  • Keine ähnlichen Artikel gefunden