Eigentlich wäre alles ganz einfach. Man zieht sich eine Jeans und ein Hemd, bzw. Rock und Bluse an und geht zur Arbeit.
Dort sitzt man im klimatisierten Büro und irgendwann fällt dann der Blick über den Computerbildschirm aus dem Fenster.
Was machen eigentlich die, die draußen arbeiten?
Da ist es mit T-Shirt, Anzug, Kostüm oder Rock nicht getan, das ginge gar nicht. Arbeiten im Freien an zwölf Monaten im Jahr, bei jedem Wetter, zu jeder Jahreszeit ist eine ganz andere Nummer.
Das geht nur mit der absolut richtigen Arbeitsschutzkleidung, genauer gesagt mit der perfekten Wetterschutzkleidung. Sie ist die Verschmelzung von Schutz vor arbeitsspezifischen Gefahren und dem Schutz vor der Witterung.
Das muss sehr spezifisch konstruiert werden, denn diese beiden Hauptanforderungen können sich auch im Wege stehen. Das wäre beispielsweise der Fall bei Stahlkappen die die Zehen vor Verletzungen durch herabfallende Objekte schützen sollen.
Leider ist der Stahl aber im Winter bei großer Kälte wie ein Kühlelement im Schuh zu betrachten. Da müssen passende Kompromisse gefunden werden.
Aber bei moderner Wetterschutzkleidung werden solche Probleme schon bei der Planung bedacht
Es ist klar, für jede Berufsgruppe, für jede Klimazone und jede Jahreszeit muss es angepasste Lösungen geben. Die One-fits-all-Kleidung gibt es leider nicht.
Aber die Arbeitsschutz- und Wetterschutzkleidungsindustrie haben das im Blick und handeln danach. Sie zehrt von den Erkenntnissen der Vergangenheit und kombiniert sie mit neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft.
Da geht es meist um neuartige Materialien, und deren Verarbeitung. Auf diese Art und Weise unterliegen diese Kleidungsstücke einem permanenten Verbesserungsprozess, einer ständigen Fort- und Weiterentwicklung, kurz gesagt einer Evolution.
Die Kleidungsstücke werden dadurch immer bequemer für den Träger
Je weniger hinderlich ein Kleidungsstück ist, desto ungestörter ist ihr Träger bei der Arbeit.
Die richtige Konstruktion steigert also mittelbar die Arbeitsproduktivität, so macht sich also die Investition des Unternehmers in Arbeitsschutzkleidung bzw. Wetterschutzkleidung bezahlt. Natürlich ist es auch für den Mitarbeiter viel angenehmer, je bequemer seine Wetterschutzkleidung ist.









