Die Crêpe gilt als DAS französische Nationalgericht schlechthin und ist Innbegriff des französischen Lebensstils. Doch auch bei uns wurde dieses Dessert Jahr für Jahr immer beliebter und ist mittlerweile ein fester Bestandteil der deutschen Küche.
Während die Crêpes in Frankreich allerdings das ganze Jahr über Hochkonjunktur hat wird sie bei uns fast nur zu Weihnachten gegessen. So findet man derzeit zum Beispiel kaum einen Weihnachts- oder Adventmarkt an welchem es keinen eigenen Crêpes Stand gibt.
Dies ist durchaus verständlich, da dieses Dessert, mit Schokolade und Zimt zubereitet, perfekt in die Weihnachtszeit passt.
Crêpes zu Hause machen
Doch auch zu Hause kann man Crêpes wunderbar einfach zubereiten – man muss nur wissen wie…
Viele Hobby Köche begehen zum Beispiel den Fehler zu versuchen, dieses Dessert so ähnlich wie einen Pfannkuchen in der Pfanne zuzubereiten. Dies ist allerdings in den meisten Fällen zum Scheitern verurteilt, da eine Crêpes und ein Pfannkuchen zwei grundverschiedene Gerichte sind und sie somit auch unterschiedlich zubereitet werden müssen.
Das Problem mit der Crêpes und der Pfanne ist folgendes: Eine gewöhnliche Pfanne wird in den meisten Fällen zu unregelmäßig heiß um damit eine ordentliche Crêpes zuzubereiten. Dadurch wird das Dessert an manchen Stellen sehr stark braun, während es an anderen Stellen nicht mal richtig durch ist. Das schmeckt natürlich alles andere als lecker!
Außerdem ist der Boden einer normalen Pfanne in den meisten Fällen nicht komplett flach, sondern steigt zum Rand hin etwas an. Dies ist bei der Zubereitung eines Pfannkuchens nicht allzu schlimm, da der Teig bei diesem ohnehin recht dick aufgetragen wird. Für das optimale Crêpes Rezept allerdings sollte der Teig so dünn wie möglich sein.
Die Lösung
Einfacher geht die ganze Prozedur mit dem Kauf eines Crêpes Makers. Diese Geräte sind genau so konstruiert, dass die Heizplatte des Gerätes schön gleichmäßig heiß wird und die Crêpes dadurch an allen Stellen gleich braun wird.
Außerdem sind die Heizplatten eines Crepes Makers oft so konzipiert, dass sie zum Rand hin etwas abfallen. Dadurch verteilt sich der Teig sehr gut auf der Platte und wird somit äußerst dünn.
Anhand dieses Artikels sieht man, dass der Kauf eines Crepes Makers einige Vorteile bei der Zubereitung mit sich bringt. Da diese Geräte zusätzlich noch alles andere als teuer sind (viele kosten weniger als 40 Euro) kann man die Investition in einen Crepes Maker durchaus empfehlen – tolle Geräte im Vergleich findet man hier.