Die Schadensfreiheitsklassen machen die Versicherungsprämie

Die Schadensfreiheitsklassen sind bezeichnet für die einmalige Einstufung bei der Versicherung Gesellschaft, bei der man sich versichern möchte.

Die Schadensfreiheitsklassen spielen sowohl bei den Versicherten als auch den Versicherungsagenturen eine gewichtige Rolle.

Sie beschreiben, wie lange man sich unfallfrei im Straßenverkehr verhalten hat. Man sagt auch, dass je höher die sogenannte Schadensfreiheitsklasse liegt, desto billiger wird der monatlich zu zahlende Betrag.

Schadenfreiheitsklassen

Schadenfreiheitsklassen

Die einmalige Schadensfreiheitsklasse wird immer jedes Jahr reduziert, in dem man Unfallfrei fährt.

Wer jedoch bei den Schadensfreiheitsklassen 25 und 30 angekommen ist, hat das sogenannte Ultimo erreicht.

Die momentanen Schadensfreiheitsklassen kann sich jeder auf seiner letzten Beitragsrechnung ansehen

Ein Fahranfänger jedoch sollte davon ausgehen, dass er bei der teuersten Schadensfreiheitsklasse eingestuft wird. Dies ist die Schadensklasse Null und somit die teuerste Einstufung in der Schadensfreiheitsklasse. Ein Fahranfänger kann somit mit einem Beitrag von bis zu über 1600 Euro im Jahr rechnen. Das ist ein Prozentsatz von über 260.

Wer leider einen Unfall verursacht, der wird in die Schadensfreiheitsklassen umgehend zurückgestuft

Man kann sowohl für ein Jahr zurückgestuft werden, als auch für mehrere Jahre. Dieses machen die Unternehmen jeweils von der Schadenshöhe abhängig. Man kann durchaus viele Jahre benötigen, um wieder eine niedrige Schadensfreiheitskasse zu erhalten.

Jeder sollte also im Straßenverkehr umsichtig fahren, nicht nur um seine Umwelt zu schonen, sondern auch um sein Portemonnaie. Die Schadensfreiheitsklasse kann man auch weiter reichen. Dieses ist besonders für die jungen Fahrer ratsam.

Besonders günstig wird es, wenn man die Schadensfreiheitsklassen von dem Opa oder aber auch von der Oma übernehmen kann. Dieses kann man jedoch bei vielen Agenturen nur, wenn eine direkte Verwandtschaft besteht.

Unfallauto von Petr Kratochvil

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