Viele Kinder müssen sich irgendwann um ihre Eltern kümmern. Im Alter sind viele Menschen auf Hilfe angewiesen.
Manchmal ist dabei nur eine kleine Unterstützung im Alltag nötig, ein anderes Mal ist hingegen eine umfängliche Pflege gefragt.
Doch immer stellt sich die Frage, wie diese Aufgabe am besten organisiert wird.
Solange die Eltern noch alleine zurechtkommen, ist der räumliche Abstand zu den Kindern egal
Doch wenn die Eltern gelegentlich Hilfe benötigen, sollten die beiden Wohnungen nicht zu weit auseinander liegen. Das sollte schon berücksichtigt werden, bevor überhaupt Hilfe nötig wird.
Wenn eine tägliche Betreuung vonnöten ist, kann es eine gute Lösung sein, ein gemeinsames Haus zu haben. Dann sind die Wege kurz und der logistische Aufwand bleibt gering. Allerdings ist das auch eine zusätzliche Belastung, die beispielsweise auch für eine Beziehung zu einem Problem werden kann. Deswegen sollte man sich genau überlegen, ob dieser Weg gangbar ist.
Es ist keine Schande, die eigenen Eltern in ein Pflegeheim zu geben
Nicht jeder Mensch ist dazu in der Lage, eine heimische Pflege zu übernehmen. Wenn die Enkelkinder beispielsweise noch klein sind, wird die gesamte Aufmerksamkeit der Familie für den eigenen Nachwuchs benötigt. Dann ist es sinnvoller, eine professionelle Pflege in Anspruch zu nehmen.
Wer sich für eine heimische Seniorenbetreuung entscheidet, kann ebenfalls professionelle Helfer engagieren. Das ist in vielen Fällen empfehlenswert. Die psychische Belastung bei der Pflege der eigenen Eltern ist ohnehin schon groß. Deswegen sollte man wenigstens dafür sorgen, dass die körperliche Belastung in einem erträglichen Rahmen bleibt. Das ist in der Regel am besten möglich, wenn ein professioneller Pflegedienst hinzugezogen wird.
Wise Old Eyes von Peter Griffin
