An das Laufband gewöhnen

Auch wer in seiner Freizeit gerne und oft läuft, muss nicht unbedingt sofort mit einem Laufband zurechtkommen. Wer durch einen Park läuft bewegt sich dabei natürlich von der Stelle, läuft über Stock und Stein, mal Berg hoch, mal Berg runter.

Das Laufen ist also sehr abwechslungsreich

Auf einem Laufband läuft man zwar, bewegt sich jedoch nicht von der Stelle. Es wird einem nur buchstäblich der Boden unter den Füßen weggezogen. Die Bewegung des Laufbandes muss man durch ständiges Laufen ausgleichen. Dabei ist es sogar wichtig, dass man sich nicht von der Stelle bewegt, denn nur dann läuft man auch gleichmäßig.

Laufband laufen

Laufband laufen

Die eigene Geschwindigkeit muss der Geschwindigkeit vom Laufband angepasst werden. Wer zu schnell ist, läuft viel zu weit vorn und könnte übertreten, wer zu langsam ist, läuft Gefahr nach hinten runterzufallen. Beides ist nicht gerade angenehm. Das gleiche gilt für die Seiten.

Auch hier muss man mittig laufen, nicht zu weit rechts oder zu weit links. Ein ausreichend breites Laufband ist deshalb, gerade bei einem sehr schnellen Training, äußerst wichtig.

Anfänger sollten sich in den ersten Tagen mit dem Training noch etwas zurückhalten

Gerade wenn der Körper keinen Sport gewöhnt ist, ist man schon nach ein paar Minuten völlig aus der Puste.

Anfangs trainiert man zwei- bis dreimal die Woche, jeweils 20 bis 30 Minuten lang. Das ist völlig ausreichend. Auch sollte ein langsames Training absolviert werden. Die Geschwindigkeit und die Dauer können später immer noch erhöht werden. Der Puls sollte beim Laufen ständig überprüft werden. Er darf keinesfalls zu hoch werden.

Laufen von Petr Kratochvil

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