Was ist eigentlich Shapewear? Eine fast magische Innovation für Frauen. Auf Deutsch versteht man unter diesem Begriff „Formwäsche“. Wie das Wort schon verrät, ist diese Art von funktionaler Kleidung dazu da, auf den Körper formend einzuwirken.
Aber was genau sollte man sich darunter vorstellen? Die Trägerin möchte ihre Figur nach ihren eigenen Wünschen idealisieren. Ein entscheidender Unterschied, beispielsweise zum Push-Up-BH, ist der, dass an natürlichen Proportionen nichts verändert wird, wie in diesem Fall z.B. durch Push-Up-Einlagen, die den Busen optisch vergrößern. Die Formwäsche liegt eng an und verteilt so die Körperform auf das gewünschte Maß.
Shapewear wird schon seit vielen Modeepochen – vorsätzlich aber nicht ausschließlich – von Frauen getragen. Sie ermöglicht es jedermann, der vielleicht unzufrieden mit seiner Taille ist, mit Hilfe eines Taillen-Shapers optische Akzente zu setzen. So glänzt garantiert jede Frau in ihrem Abendkleid mit einer wunderbar femininen Kontur.
Renée Zellweger hat uns die Vorzüge von Shapewear bereits in urkomischer Art und Weise in ihrer Komödie „Bridget Jones“ gezeigt. Ob man nun von schlanker Natur, oder wie Bridget doch eher von Natur aus etwas mollig ist, diese Unterwäsche bringt jeden in Form!
Die Auswahl ist groß: Verschiedene Labels wie Wonderbra, Victoria’s Secret und Triumph bieten formende BHs, Bodys, unterschiedlich lange Hosen, Unterkleider, Slips und Pantys an. Sie modellieren nach Wunsch fast den gesamten Körper und sind dabei so dezent, dass dieser trotzdem noch wunderbar natürlich und ungekünstelt wirkt.
Machen wir uns nichts vor: Wenn die Hollywood-Stars über den Roten Teppich schreiten und mal wieder zum Anbeißen gut aussehen, können wir davon ausgehen, dass sie das nicht dem Zufall überlassen. Man nehme sich ein Beispiel an Penélope Cruz, die ihren Po mit einem Push-Up-Polster imposant in Szene setzt.
Also nur Mut – dann steht der nächsten Party nichts mehr im Weg!









